Uraufführung eigenes Musical in London
"Herstory in History"
Der Aha-Moment. Pointierter Erkenntnisgewinn für die Teilnehmer steht bei allen meinen Veranstaltungen, seien sie nun Konzerte, akademische Seminare, oder mehrtägige Workshops im Vordergrund.
Melodram zu Friederike Mayröckers (1924-2021) Text "Gertrude Stein hat die Luft gemalt". Friederike Mayröcker gilt als eine der größten deutschsprachigen Sprachkünstlerinnen des 20./21. Jahrhunderts. Aus dem von Frau Mayröcker für dieses Werk speziell autorisierten Libretto strömt eine Fülle bildhaft-surrealer Szenen, die nicht kausal verbunden sind. Die Hauptfigur löst sich permanent in imaginären Begegnungen multiperspektivisch in andere Figuren auf. Die hocherfahrene Regisseurin für modernes Musiktheater Cornelia Heger gab die entscheidenden Impulse und konzipierte die Gesamtanlage des Werks in dem das Libretto nur gesprochen (Melodrama) erklingt und so einen reizvollen Reibungspunkt zu der mitunter stark von Puls geprägten Musik bildet. Über einem besonders warmen Ensembleklang aus Akkordeon, Klavier, Vibraphon, Streichern und Klarinetten entfaltet der Text so seine volle, surreale, traumartige Sogkraft.
Das Werk ist ein abgeschlossenes Fragment aus Ouvertüre und "erstem Bild".
Das Werk ist auf allen Plattformen verfügbar.
MehrMein Werk zum Thema "Zusammenkommen" wurde von der Jury des Kalligraphiewettbewerbs ausgewählt an der Ausstellung teilzunehmen. Es gestaltet einen eigenen Umgang mit Xu Bings spezieller Schriftzeichentechnik einerseits und einem deutschsprachigen Schriftansatz andererseits. Dabei ist sie jedoch ganz im klassischen Stile Ouyang Xius gehalten.
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Nach den Instrumentalaufnahmen mit dem Berlin Music Ensemble, hatte ich das große Vergnügen mit den beiden wunderbaren Schauspielerinnen Christin Amy Artner und Milena Arne Schedle die sehr anspruchsvollen Sprechpartien in den Emil Berliner Studios aufzunehmen. Die Aufnahmeleitung hatte Juan Moreno.
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Das berlin music ensemble spielt unter der Leitung von Johannes Zurl die Musik meiner Ouvertüre samt erster Szene in den Emil Berliner Studios ein. Das Libretto des Werks hat Frau Mayröcker persönlich autorisiert.
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Auf diesem Album ist in 16 Werken ein breiter Querschnitt durch mein bisheriges Schaffen zu hören und bringt klar meine Einflüsse und kompositorischen Vorlieben zu Gehör: eingängiges Popmaterial, abstrakte Klänge, treibend rhythmische Texturen, aber auch introvertierte Kammermusik und einige Verneigungen vor asiatischen Traditionen.
Interessierte können diesem Link hier folgen um sich auf ihrer Lieblingsplattform das Album anzuhören.
Viel Vergnügen!
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Dieses wunderbare Stück zu dem ich zwei Arrangements für Spieluhr beisteuern durfte, erzählt vom Leben zweier Menschen auf der Flucht: des Philosophen Walter Benjamin und der Widerstandskämpferin Lisa Fittko. In einer Zeit, die wenig Sicherheit bot, wurden sie - wie viele andere - zu sans papiers, zu Menschen ohne Papiere. So erzählt die Inszenierung vom Leben im Exil, von Solidarität und Widerstand und dem Mut derer, die es wagen, sich dem Unrecht entgegenzustellen.
Nach der Schaubühne Berlin ist die Inszenierung nun auch auf dem Wildwechsel Festival zu sehen.
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Im Auftrag der Bucerius law school Hamburg habe ich als Dirigent gemeinsam mit engagierten Studis und der Leiterin des Studium generale das Bucerius Ensemble gegründet. Mit vielen alternativen Herangehensweisen ist dies uns trotz der Pandemie gelungen! Unsere erste richtige Probe fand im "moot court" der law school mit eigens von mir geschriebenen Stücken und Arrangements statt.
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Im Auftrag der Künstlerin Marie-Eve Levasseur entsteht ein mehrstimmiges Gesangsstück für die installative Aufführung ihres virtuellen Werkes, das die weibliche Rolle in Brauprozessen erforscht. Die Künstlerin hat nicht nur den Text anhand der sumerischen Vorlage selbst geschaffen, sondern auch sämtliche Stimmen als Laiensängerin selbst eingesungen. Hier ein Ausschnitt.
MehrEs war mir ein großes Vergnügen, gemeinsam mit den wunderbaren Organisatorinnen von InterCultur Hamburg und den Instrumentenbauern von KOLLEGEN2KOMMA3, junge Menschen zum Komponieren eines eigenen Stücks anzuleiten und die Aufführung zu begleiten.
Anlässlich des Jubiläums des Lektorenprogramms habe ich die Gelegenheit meine musikalische Arbeit während meines Lektorats in Amoy (VR China) vorzustellen. Besonderer Höhepunkt wird die Interpretation meines Werks "nach vorn" durch den Pianisten der Uraufführung Alexander Wienand sein. Über meine Erfahrungen in Amoy sowie meine Gedanken zum Stück habe ich bereits auf meinem Blog geschrieben.
Es war mir ein großes Vergnügen den beeindruckenden Dirigenten Gabriella Thész und Craig Denison bei Ihrer Arbeit mit den teils hervorragenden chinesischen Kinderchören zuzusehen und dabei als Dolmetscher (EN -> CN) für ein reibungsloses Sprachverständnis zu sorgen.
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Inspiriert von einem Text eines siebenjährigen Mädchens, begibt sich das Werk auf die Reise einer Schneeflocke mit ziemlich unerwartetem Ende. Das Werk entstand im Auftrag des Deutschen Komponistenverbands.
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Wiederaufführung meines für den DTKV entstandenen Werks.
Im Auftrag des Deutschen Tonkünstler Verbands entsteht ein neues Werk zum Tonkünstlerfest Sachsen-Anhalt.
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Auf Einladung der VR China nehme ich in Peking an dem hochkarätigen Treffen von Übersetzern und Verlagen teil und werde meine Erkenntnisse bei der Übersetzung Liu Solas Novelle teilen.
MehrIm Auftrag des Deutschen Tonkünstlerverbandes schreibe ich ein neues Quintett, das im Rahmen des 26. Tonkünstlerfestes Sachsen-Anhalt vom Berliner modern art ensemble zur Aufführung gebracht wird. Besonders bemerkenswert an diesem Konzert ist, dass sich mein Werk in der Gesellschaft des Messiaenschen Meisterwerks "Quatuor pour le fin du temps" befinden wird, welches auch erklingen wird.
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Der exzellente Kammerchor aus Leipzig gestaltete zum ersten Mal ein Konzert im Magdeburger Dom, wo er mein Chorwerk, das während meines Aufenthalts an der Cité des Arts Paris entstanden ist, uraufführte. Das Werk fand so die Besetzung und den Aufführungsort, welche mir bei der Komposition vorschwebten: lupenreiner Chorklang mit dem einzigartigen Nachhall der größten ostdeutschen Kathedrale.
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Von 10 bis 21 Uhr bin ich auf dem Kulturenfest mit einem Stand vertreten und biete an chinesische Kalligraphie einmal selbst auszuprobieren und/oder mich ALLES über China und Musik zu fragen.
MehrEin GründungsForum, um uns ganz grundsätzlich über die Themen "Selbstständigkeit, Kreativwirtschaft und (soziales) Unternehmertum" auszutauschen, weiterzubilden und zu vernetzen. Es dient dabei nicht nur rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Fragen, sondern auch dem Ideenaustausch und dem Aufbau personeller Synergien für gemeinsame Projekte oder Geschäftsideen eingebettet in ein abwechslungsreiches Programm: Open-Space, Präsentationen, Diskussionen, (fiktive) Agentur-Pitches, Skillsbörse sowie Vertiefung, Austausch und Beratung unter Mithilfe erfahrener Gründer und Gründerinnen.
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Anlässlich des 50 jährigen Jubiläums der Sinologie Würzburg gestalte ich mit der Flötistin Corina Nastoll den Festakt musikalisch.
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Ein Duo für Gitarre und Pipa, das erstmalig ostasiatische Tradition mit der rhythmischen Präzision von Funk kombiniert. Beide Instrumente entfalten ihre volle Schönheit und die Interpreten ihr ganzes Können. Auf unterhaltsame Weise eröffnet die Suite von acht Charakterstücken eine neue Perspektive wie chinesische und westliche Einflüsse erfolgreich kombiniert werden können.
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Mit den Jungs von dandelion & burdock bringen wir ein Gemeinschaftswerk aus Animation und Musik zur Uraufführung.
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Im Rahmen der festlichen Abschlussfeier und Zertifikatsübergabe für die Boschlektoren, spiele ich zwei neue Werke: "Taiwanbossa" für Klavier und Gesang sowie Les Adieux" für Klavier solo.
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Ein Duo für Gitarre und Pipa, das erstmalig ostasiatische Tradition mit der rhythmischen Präzision von Funk kombiniert. Beide Instrumente entfalten ihre volle Schönheit und die Interpreten ihr ganzes Können. Auf unterhaltsame Weise eröffnet die Suite von acht Charakterstücken eine neue Perspektive wie chinesische und europäische Elemente musikalisch stimmig kombiniert werden können.
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Dieses Seminar führt in Basiswissen zu deutscher Musik ein. Anhand von Meisterwerken und relevanten Texten erweitern die Studenten ihren Begriff von deutscher (Hoch-) Kultur und werden befähigt Hauptströmungen zu erkennen und über sie auf erhöhtem Niveau zu sprechen.
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Im Rahmen der Frühlingsakademie des Bosch-Lektorenprogramms eine praktische Einführung in die Schriftzeichen, deren Verwendung, Schreibung und Wertschätzung.
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Straffes Elektronikstück „Aggregat“ für eine Projektionsleistungsschau von dandelion & burdock auf dem New York Festival of Lights.
MehrGefördert von der Robert-Bosch-Stiftung und in Kooperation mit der Fernöstlichen Universität Wladiwostok und der Nordostuniversität Shenyang ein intensive Arbeitswoche zur interkulturellen Kommunikation.
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Der österreichsische Pianist David Six spielt das für Soloklavier eingerichtete Ensemblestück "nach vorn". Zudem bieten Studenten der Klavierabteilung und der Germanistik der Universität Xiamen unter der Leitung des Komponisten ein Musik vermittelndes Rahmenprogramm.
MehrUnter dem Motto „Lai deyu ba – Hier kommt Deutsch“ beteiligt sich das Goethe-Institut China mit einer mehrmonatigen Bustour an chinesischen Schulen und Universitäten, einem Debattierwettbewerb und vielen anderen Bildungs- und Kulturveranstaltungen an dem "Deutsch-Chinesischen Sprachenjahr 2013/2014".
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Auf Einladung der Generalkonsulate in China führt Haydar Zorlu "Faust I" als Solostück auf und bietet in einer Werkstatt Einblicke in Geothes Werk und seine Schauspieltechnik.
MehrDie Lehrveranstaltung zu chinesischer Lyrik und Liedtexten legt besonderen Augenmerk auf musikalische Besonderheiten und den Arbeitsprozess des Übersetzens.
MehrIm Rahmen der Frühlingsakademie des Bosch-Lektorenprogramms praktische Einführung in den Umgang mit Pinsel und Tusche zur Schreibung chinesischer Schriftzeichen.
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Uraufführung meines neuen und zarten Werks „Das Rehlein“ für Kammerchor in einem von Magdeburgs schönsten Konzerträumen.
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Auftrag des Tonkünstlerverbands Sachsen Anhalt für eine Orchesterwerk, das im Rahmen des IMPULS Festivals aufgeführt wird.
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Auf Einladung des Konfuzius Instituts Aufführung des Duetts „Migratory Journey I“ für chinesische Laute und Violoncello mit anschließendem Publikumsgespräch.
MehrDas Werk entstand im Auftrag des Bayerischen Rundfunks für die Sendereihe "Junge Philharmonie" von bayernKLASSIK.
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Ein Konzert, das meine kompositorischen Forschungen zu den spieltechnischen Möglichkeiten der chinesischen Laute (Pipa) in Kombination mit klassischen westlichen Instrumenten erforscht und präsentiert. Angeschlossen an das Konzert ist ein Meisterkurs zu Spieltechniken und Hintergründen zur Pipa mit der Interpretin Yu Lingling und mir als Vermittler und Dolmetscher.
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Im Rahmen der Orchesterwerkstatt junger Komponisten des Landesmusikrat Sachsen-Anhalt Halberstadt wurde mein erstes Orchesterwerk "Imbiss" uraufgeführt. Außerdem wurde die Uraufführung vom Mitteldeutschen Rundfunk mitgeschnitten und als Fernsehbeitrag gesendet.
MehrErste öffentliche Aufführung eines eigenen Werkes.
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